Der Ja-Sager (2008) Review
Carl Allen (Jim Carrey) arbeitet in einer Bank und ist dort für die Vergabe von Krediten zuständig. Und so wie er dort die Kreditanträge ablehnt, verneint er auch das Leben. Seit sich vor drei Jahren seine Frau (Molly Sims) von ihm getrennt hat, verkriecht er sich täglich in seiner Wohnung und schaut einen Film nach dem anderen. Er geht nicht ans Telefon und geht jeder Aktivität außerhalb seiner eigenen Wände aus dem Weg. Nicht mal sein bester Freund (Bradley Cooper) kann ihn aus diesem Teufelskreis befreien.
Erst als er durch einen alten Bekannten auf den Lebensprediger Terrence (Terence Stamp) trifft, beginnt sich sein Leben zu ändern. Denn dieser verlangt von Carl, ab jetzt jede bitte zu bejahen, damit sein Leben nicht total den Bach runter geht. Und Carl hält sich konsequent daran…
Fazit:
Der Ja-Sager, eine romantische Komödie mit Jim Carrey (Carl) und Zooey Deschanel (Allison) in den Hauptrollen. Der Film lebt von den teilweise schrägen Situationen in die der Hauptdarsteller durch seine Ja Sagerei gerät. Diese sind durchaus nicht nur positiv, einige Folgen seiner Handlungen bringen ihn sogar mit der Staatsmacht in Kontakt. Denn es scheint in den USA schon zureichen, dass man lernt zu fliegen, koreanisch zusprechen und im Internet nach persischen Frauen sucht, und schon steht man auf der Fahndungsliste sehr weit oben.
Über allem steht aber das mal mehr und mal weniger romantische Miteinander von Carl und Allison, dass in keiner Situation künstlich oder gespielt rüber kommt. 4 von 5 Punkten für eine Komödie, die perfekt geeignet ist, für einen romantischen Abend zu zweit.

