Spaceballs (1987) – Review

Spaceballs ist Mel Brooks Parodie auf George Lucas legendäre Star Wars Trilogie. Kurz zur Handlung: Prinzessin Vespa flieht direkt vom Traualtar und wird vom fiesen Lord Helmchen entführt. Dieser hat vor ihrem Heimatplaneten wortwörtlich die Luft abzusaugen. Nur Weltraumheld Lone Starr und sein Begleiter Waldi können die Prinzessin und ihren Planeten retten…

Wenn Mel Brooks den Krieg der Sterne durch den Kakao zieht, dann gründlich. Aus der Macht wird der Saft, aus Darth Vader wird der tollpatschige Lord Helmchen, Meister Yoda wird zum Merchandise-Experten Yoghurt, C3P0 wird zu einer Roboterfrau, die um die Jungfräulichkeit von Prinzessin Vespa (Prinzessin Lea) besorgt ist und Chewbacca wird zum Halbmensch Halbköter Möter Waldi. Neben diesen Anspielungen auf Star Wars und deren Charaktere werden auch weitere Filme auf den Arm genommen.

Unter anderem werden bei Spaceballs noch Alien, Planet der Affen, Star Trek und weitere Filmen parodiert. Für mehr Infos dazu hilft ein Klick auf wikipedia.

Fazit: Als ich vor Jahren den Film das erste Mal sah, waren die meisten Witze noch neu und unverbraucht. Doch nach über 20 Jahren Film- und Fernsehkunst  muss ich ernüchtert feststellen, dass die Anspielungen zwar grandios sind, aber mit 90 Minuten Weltraum Sci-Fi Klamauk kriegt man mich heutzutage nicht mehr 100%ig begeistert. Für alle die den Film noch gucken wollen sei gesagt, dass man ihn wenn möglich in der Originalsynchronisation schauen sollte, da viele Wortwitze sich leider nicht richtig ins Deutsche übersetzen lassen.

Mel Brooks Regieleistung, mit einer Prise Rick Moranis und Bill Pullmann verschaffen Spaceballs 2 von 5 Punkten.

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