Review
Iron Man 2 (2010) Review
Er hat sich selbst enttarnt. Tony Stark ist Iron Man. Geschehen war dies am Ende des ersten Films über Marvels Superhelden mit der Ganzkörperpanzerung. Im zweiten Teil muss Tony Stark nun damit leben ein öffentlicher Superheld zu sein und es scheint auch so, als würde dies dem Lebemann und Macho gefallen. Doch innerlich sieht es ganz anders aus. Iron Man ist krank. Sein Körper ist vergiftet durch das Palladium welches dem Arc-Reaktor in seiner Brust die notwendige Energie bereitstellt. Da kommt es dann gerade passend, dass Ivan Vanko, der Sohn eines ehemaligen Mitarbeiters von Howard Stark, einen privaten Rachefeldzug gegen Iron Man plant und diesen auch in arge Bedrängnis bringt. Zusätzlich macht ihm Waffenhersteller Justin Hammer das Leben schwer, vorallem nachdem er sich die Dienste von Ivan Vanko sichert. Auf der anderen Seite stehen Iron Man aber auch viele Verbündete zur Seite. Zum einen sein Sidekick War Machine, der mehr oder weniger durch einen Diebstahl von Tony Starks “Ersatzanzug” und einigen “Pimp My Ride” Aktionen von Justin Hammer entstand und von Tonys altem Kumpel James Rhodes getragen wird. Zum anderen durch die vielen S.H.I.E.L.D. Agenten die sich um Iron Man sammeln. Angeführt durch Nick Fury, wird seine Top Agentin Black Widow alias Natasha Romanoff Tony Starks persönliche Beraterin. Auch Agent Coulson, der im ersten Teil immer wieder Kontakt zu Tony Stark suchte, taucht wieder auf und zeigt uns was die Zukunft bringt. Zu diesen ganzen Superhelden gesellen sich dann noch Tony Starks bessere Hälfte und Chefsektretärin Pepper Potts und sein Bodyguard Happy Hogan (wie im ersten Teil von Jon Faverau selbst gespielt). Diesen Beitrag weiterlesen »
Alice im Wunderland (2010) – Review
Tim Burtons neueste Kreation Alice im Wunderland erzählt die Geschichte von der mittlerweile 19 jährigen Alice, die wieder zurück ins Wunderland kommt und dort mit zahlreichen Verbündeten gegen die rote Königin antreten muss.
Grundsätzlich sei zu sagen, dass ich ein großer Tim Burton Fan bin und viele seiner Werke mag. Doch mit diesem Film bin ich nicht so ganz zufrieden, was aber nicht wirklich an der Regiearbeit des Meisters liegt. Vielmehr ist es die seichte Disney-Mickey-Mouse-Handlung des Films, mit der man mich nicht einmal während des Sommerlochs begeistern kann. Dies ist aber eher ein Verdienst von Drehbuchautorin Linda Woolverton, die für so hochkarätige Blockbuster wie zum Beispiel Der König der Löwen das Drehbuch schrieb. Diesen Beitrag weiterlesen »
City of Ember (2008) – Review mit Trailer
Nachdem mir der Film City of Ember von mehreren Bekannten als guter Fantasy Film empfohlen wurde, hab ich mich daran gemacht ihn auch endlich zusehen. City of Ember ist die Verfilmung des ersten Teils (Lauf gegen die Dunkelheit) einer vierteiligen Buchreihe, deren dritter Teil allerdings ein Prequel zum jetzt verfilmten Buch ist.
Kurz zur Handlung: In einer düsteren Zukunft werden die Menschen zu ihrem Schutz in die unterirdische Stadt Ember gebracht und sollen dort für 200 Jahre verharren. Für ihre Rückkehr an die Erdoberfläche wird dem ersten Bürgermeister eine Metallschatulle mit Instruktionen für die Wiederkehr überlassen. Über die Jahre wird die Schatulle vom Bürgermeister jeweils an seinen Nachfolger übergeben. Doch durch einen Unfall gerät sie in Vergessenheit. Als nach Ablauf der 200 Jahre die technischen Geräte der Stadt nach und nach den Geist aufgeben, machen sich zwei Jugendliche auf, einen Ausweg aus der Dunkelheit zu finden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Sherlock Holmes (2009) – Review
Das letzte Mal, dass ich mit Sherlock Holmes in Kontakt kam ist schon ein wenig her. Damals war es Kein Koks für Sherlock Holmes, doch wer einen ähnlichen Film erwartet, der hat die Rechnung ohne Guy Ritchie gemacht.
Zum Inhalt des Films: Sherlock Holmes (Robert Downey Jr.) verhindert mit Hilfe seines Partners Dr. Watson (Jude Law) den Mord an einer jungen Frau und bringt Lord Blackwood (Mark Strong) dafür ins Gefängnis und dann an den Galgen. Wenige Tage später scheint der tote Lord Blackwood wieder auferstanden zu sein, und er zieht eine Spur des Todes hinter sich her. Holmes, der sich jetzt auch noch mit einer ehemaligen Gegnerin Irene Adler (Rachel McAdams) rumschalgen muss, setzt das Puzzle Stück für Stück zusammen und kommt einer Verschwörung auf die Spur, die bis in die höchsten Kreise der Regierung reicht. Diesen Beitrag weiterlesen »
Blood: The Last Vampire (2009) – Review
Blood: The Last Vampire, der Realfilm zu einem im Jahre 2000 erschienen Anime.
Tokio, 1970. Eine Geheimorganisation unter Leitung des “Ältesten”-Rats bekämpft seit Jahren blutsaugende, vampirähnliche Dämonen. Als auf einer US-Militärbasis rätselhafte Tode passieren schickt man die Dämonenjägerin Nr. 1, Saya. Diese ist selber zur Hälfte ein Dämon und braucht selbst abundzu einen Schluck Blut um bei Kräften zu bleiben. Um in der US-Basis nicht aufzufallen besucht Saya dort die High-School (natürlich als einzige in Schuluniform) und bemerkt sehr schnell, dass zwei ihrer Mitschülerinen nicht menschlich. Als die zwei versuchen die Tochter des Generals zu töten, macht Saya kurzen Prozess mit den Dämonen…
Die Story des Films ist jetzt nicht gerade die Beste, was daran liegen wird, dass der Film 90 Minuten geht und auf einem ca. 45 Minuten Film basiert. Die Szenen die eingefügt wurden, runden die Story nicht ab, erzählen aber ein bischen Background zu Saya und erweitern die Handlung um die Tochter des Generals. Die lahme Story wird aber durch einige Dutzend Liter CGI-Blut wieder gut gemacht, von dem wie durch Zauberhand nichts an der Hauptdarstellerin kleben bleibt. Womit wir bei den Schauspielern angekommen sind und ihrer Leistung als Darsteller. Kurz und schmerzlos, Leistung gleich Null. Diesen Beitrag weiterlesen »

